Sonntag, 4. April 2010

Wenn's brodelt und zischt...

... und dann im Magen landet...

Die Molekularküche

Mittlerweile ist das molekulare Kochen ein doch recht bekannter Trend. Ich habe da ein spannendes Video gefunden über einen der bekanntesten Köche in diesem Genre:
Ferran Adrià


Der Begriff der molekularen Gastronomie kommt immer dann zu tragen, wenn physikalische oder (bio-)chemische Prozesse bei der Zubereitung von Speis und Trank zum tragen kommen. Dabei geht es vorrangig um die Veränderung von Texturen. Die Zubereitung ist in dieser Gestronomieform meist ein Highlight und erfolgt oftmals mithilfe eines Bunsenbrenners, flüssigem Stickstoff, Trockeneis und ähnlichem.
Ein häufiger Aufhänger sind Eiweißstrukturen und wie diese verändert werden können.
Die letztendliche Präsentation der Speisen zieht oft Schaumberge und Nebel mit sich.
Adrià ist wie schon erwähnt einer der bekanntesten Künstler/Köche und bezeichnet das molekulare Kochen als "Konzeptküche". Die Show ist neben den geschmacklichen Höhepunkten ein wichtiger Faktor und macht diese Art des Kochen wohl so beliebt.